media acclaimed

the media acclaimed raphaël marionneau to be one of hamburg's most creative personalities.
since many years, the printed press presented raphaël´s events like one of the most innovatives
in the hamburger club culture. here is a press review selection from the past years.


Melancholische Fäden weben mit Musik und Bildern - eine Kunst, die Raphaël Marionneau beherrscht wie kaum ein anderer. Er hat die Couch-Kultur und Chill-out-Musik in die Clubs gebracht, nennt sich nicht DJ, sondern Soundpilot, ist eigentlich Graphikdesigner und fliegt jeden Monat einmal mit chilligen Klängen in die Sterne... (04.2009)
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Dvorák? Debussy? Gestern noch Bildungsbürgerdünkel, plötzlich trendy: In Berlin, Hamburg und London strömt das Clubbing-Volk in die Klassik-Lounges und bejubelt die Werke verstaubt geglaubter Komponisten. Klassik goes Clubbing heisst dieses Phänomen, bei dem Geigenzupfen und Oboen blasen zum hippen Szene-Event wird. Raphaël Marionneau ist einer der Chef-Fusionäre der beiden Musik-Kulturen und hat mit seinen Lounge-Abenden „Le classique abstrait“ einen neuen Erlebnisraum für diese wunderbar unpoppige Musik geschaffen... und fand recht bald ein eindrucksvolles Zuhause. Das neueröffnete Konzerthaus Dortmund avancierte schnell zu einem der besten Konzerthäuser Europas. Für die Macher kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Sie wollten aufräumen mit dem Vorurteil, ihr Haus wäre eine Filiale des Altersheims. Le classique abstrait lockte das junge Publikum. (2004)

for the 10 years of "le café abstrait" in november 2006, raphaël marionneau gave an interview on deutschlandradio kultur.
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Es klingt ein wenig komisch, aber so verrückt nach Musik ist Raphaël Marionneau angeblich gar nicht. In seiner Wohnung in der Schanze warten zwar über 5000 ausgesuchte CDs auf ihn, aber der 39jährige macht nach eigenen Angaben kaum von ihnen Gebrauch. „Ich höre Musik nicht gern allein, sondern erlebe sie lieber gemeinsam mit anderen Leuten“, sagt der Wahlhamburger mit einem charmanten französischen Akzent und lächelt. Wenn es hoch kommt, seien es zwei Stunden täglich, in denen er daheim seine Lieblingsklänge spiele. Das ist – mit Verlaub gesagt – recht viel für einen Durchschnitts-Hörer… (22.08.2009)
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Auf der Reeperbahn hat er einst im Mojo-Club begonnen. Sein Cafe Abstrait war Hamburgs erster Chillout-Club. Mit einer Melange aus Klassik, Jazz und elektronischen Tönen prägte der DJ einen Stil. Hamburgs Club-Szene fand mit der Lounge-Musik international Beachtung. Heute ist Marionneau in Konzertsälen unterwegs, produziert eigene CD-Reihen und Radio-Shows. Nun will er wieder einen kleinen Club groß rausbringen. (2009)
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Das also ist er. Der Mann, der zum Träumen verführt. Seelen auf die Reise schickt. Wohlige Gefühle weckt. Mit sanften magischen Tönen. Wenn er auflegt, wie es in der Szene heißt. Im Mojo bis zur Schließung des Clubs. Im Kuppelsaal des Planetariums einmal im Monat, im Brahms Foyer der Laieszhalle vier Mal im Jahr. Auf dem Priwall beim Travemünder Sandburgen Festival war er dabei. Raphael Marionneau, DJ und Meister der Chill-Out-Musik, Begründer des „cafe abstrait“, regelmäßig auf N-Joy und Klassik Radio zu hören. Mit seinem magischen Sound, der Hamburgs Insiderszene im Griff hat und viele Frauenherzen... (2009)
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Perfekt sehen sie aus, und genau das geht Raphaël Marionneau auf die Nerven. Immer, wenn der Produzent aus dem französischen Nantes die CD-Abteilungen seiner Wahlheimat Hamburg besucht, stehen sie vor ihm: Hochglänzende Chill-Out-Compilations mit kitschigen Sonnenuntergängen, "Total Chill Out“, "Sunset Chill“ oder "Chill Out Café” steht auf dem Cover. Im Auftrag der großen Plattenfirmen versprechen sie Ruhe – und sind oft genug nicht mehr als eine lieblose Zusammenstellung gefälliger Downbeats. „Die großen Labels haben Chill Out getötet“, sagt Raphael, und der sonst so weiche Akzent klingt plötzlich hart. "Heute geht's ihnen um die Kohle“, murmelt er, "aber damals haben sie in Chill Out kein Potential gesehen.“ (2004)
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Sehnsucht nach Entspannung und Geselligkeit haben Menschen jeden Alters. Bei den Jüngeren heißt es neudeutsch einfach "Chill Out" und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Im Hamburger Mojo-Club wartet seit fünf Jahren jeden ersten Mittwoch im Monat eine riesige Schlange darauf, dass sich um 22 Uhr die Türen des Café Abstrait öffnen. Der französische DJ Raphaël Marionneau versammelt mit seinen elektronischen Klängen Menschen mit Teetassen auf dem Sofa, die ansonsten lieber auf der Tanzfläche die Nacht durchtanzen. Mittlerweile ist das Café Abstrait in ganz Deutschland bekannt. "Ich schaffe eine Atmosphäre, in der die Menschen sich zu ruhiger elektronischer Musik erholen können", sagt der Begründer der Couch-Kultur. "Der Lebensrhythmus vieler ist so stressig, dass sie die Ruhe und Geselligkeit im Café Abstrait einer Techno- oder House-Disco vorziehen." (2002)

Es war ein Urknall. Er kam aus dem Nichts. Und veränderte alles. Vor zehn Jahren eröffnete Newcomer Raphaël Marionneau das "le café abstrait" im Mojo-Club. Er schleppte Sofas an, servierte Tee, spielte Klänge, die niemand kannte. Chill-Out, das Seele und Körper entspannte. Nicht nur das gelang. In Lichtgeschwindigkeit wurde der DJ zum Erfinder der "Couch Culture". Kontinuierlich wurden Galaxien erschlossen, alle unter der Marke Abstrait. "Der Begriff steht für das Surreale, eine andere Welt - und klingt einfach gut", erklärt der heute 33-Jährige. Er gründete sein Label, mixte CD's, die sich tausenfach verkauften und heute jede Sammlung wie das "Café del Mar" veredeln. Ein Stil, der nicht nur Frauen zum Träumen bringt. (2005)

Verschlungene Videoprojektionen tauchen die Lounge im Hamburger Mojo-Club in zartes Rot. In ausladenden Sesseln nippen mehr als 100 Nachtschwärmer an Chai-Tee und Milchkaffee. Aus den Lautersprecherboxen plätschert eine kunstvoll verschmolzene Mischungaus klassischer Musik, HipHop, Dub-Reggae und Ambient-Klängen. Hinter dem Mischpult sitzt der Franzose Raphaël Marionneau, kreativer Kopf und Macher der monatlichen Chill-out-Abende. "Écoutez et relaxez vous" heißt die Devise. "Lauschen Sie Musik, die Sie noch nie gehört haben. Schließen Sie die Augen, und Sie spüren die Entspannung", verspricht der 32-Jährige und schiebt die Regler sachte nach oben. (2003)
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De Nantes à Hambourg, la trajectoire de Raphaël Marionneau est une success story involontaire. 1988 : au terme d'études laborieuses, Raphaël, muni d'un CAP de dessinateur, est embauché par une agence de publicité à Cholet. Il est chargé de la tâche la plus ingrate : mettre au propre les ébauches des créateurs. Douze ans plus tard, âgé d'à peine 30 ans, ce graphiste reconnu en Allemagne est aussi un DJ réputé de la scène hambourgeoise. Raphaël a imposé un nouveau concept de soirée, le "café abstrait ” ou " french chill-out ”. (2001)
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Er kam aus Liebe zu einer Frau nach Hamburg. Ein halbes Jahr später war mit ihr Schluß. Aber er blieb hier. Raphaël Marionneau (35) aus Nantes hatte sich nämlich auch in unsere Stadt verliebt. Und so wurde Hamburg zur Wiege seiner berühmten Chillout-Musik. Chillen heißt "sich entspannen". So steht's im Duden. Raphael macht Musik, die uns träumen läßt. Wegführt aus dem Alltag, von Sorgen und Problemen. In diesem Jahr feiert er 10jähriges Jubliläum: Inzwischen ist er der berühmteste Botschafter dieser Musikrichtung. (2005)
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offenbar ist raphaël marionneau mit klassik genau das gelungen, was mitte der 90er-jahre die beide österreicher kruder & dorfmeister mit dem jazz schafften: ein radikale verjüngungskur. remixte klassik - das ist zurzeit ein trend, den viele klangtüftler für sich entdecken. marionneau ist längst da. (2003)

"Die Location ist ein Traum!" Für einen Moment gerät der sonst eher coole Raphael Marionneau ins Schwärmen. Dabei ist die Rede von einem Pausenraum, in dem zumeist Gläser klirren und Konzertbesucher verzweifelt nach einem der wenigen Tische suchen. Doch Hamburgs berühmtester Soundpilot lässt sich in seiner Begeisterung auch von akustischen Einwänden nicht beirren: Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass ein DJ nach einem Sinfoniekonzert zur "Lounge Après" bitten darf, noch dazu im ehrwürdigen Brahms-Foyer der Musikhalle und zu Klängen, die eigentlich in der Club-Szene anzutreffen sind. Kein Wunder also, dass der Vater der Couch-Kultur Feuer und Flamme für die Premiere seines Chill-outs nach Borodin und Schostakowitsch ist. (2005)

in january 2001, raphaël marionneau is ranked in the report "the 50 most important hamburgers".
5th place in the category "hamburg´s most creativ people". (2001)